Energiespartipps für Haushalte
Die neue Videoreihe für Haushalte, um kurzfristig und kostengünstig Energie zu sparen
Mit unserer neuen Videoreihe möchten wie Ihnen zeigen, wie Sie mit einfachen Mitteln Energie sparen können. Das schon nicht nur das Klima, sondern auch Ihre Brieftasche.
In mehreren, kurzen Videos erklären Ihnen die Experten der Energieagentur Mittelbaden Schritt für Schritt, wie Sie Energie sparen. Schauen Sie gleich vorbei!
Fördermittelübersicht für Privatpersonen
Finanzielle Unterstützung für all Ihre Projekte rund um Sanierung, Energiesparen und Gebäudeoptimierung
Egal ob Heizungstausch, Dachsanierung oder altersgerechtes Umbauen. Maßnahmen an den eigenen Vier Wänden sind häufig kostenintensiv. Um Sie bei Ihren Vorhaben finanziell zu unterstützen stellen Bund und Länder diverse Fördermittel zur Verfügung.
Damit Sie im aktuellen Förderdschungel den Überblick behalten, haben wir Ihnen die wichtigsten Förderprogramme sowie aktuelle Förderstopps in einer kompakten Übersicht zusammengefasst.
Darin können Sie sich unter anderem zu Fördermitteln in den Bereichen Gebäudeoptimierung und Heizen, Effizienzhausförderung, altersgerechtes Umbauen, Kraft-Wärme-Kopplung, E-Mobilität oder Erneuerbare Energien informieren. Außerdem erhalten Sie einen Einblick in verschiedene Beratungsangebote die derzeit regional und überregional angeboten werden.
Welche Heizung passt zu mir?
Infomaterial aus der Vortragsreihe im Rahmen der Kampagne „Zukunftssicher Wohnen“
Das Thema Heizungstausch stellt viele Bürgerinnen und Bürger vor Herausforderungen. Obwohl die Fragestellung „Welche Heizung passt zu mir?“ anfänglich einfach erscheint, gibt es eine Vielzahl an individuellen Lösungswegen und vieles das beachtet werden muss.
Denn nicht nur die persönliche Präferenz beim Heizungstyp spielt bei der Entscheidungsfindung eine Rolle. Bereits im Vorfeld des Heizungstauschs muss man einige wichtige Rahmenbedingungen berücksichtigen: Gesetzliche Regelungen wie das GEG oder das EWärmeG müssen eingehalten und der energetische Zustand des Gebäudes bedacht werden; künftige Verfügbarkeiten, Abhängigkeiten und Preisentwicklungen bei den Brennstoffen müssen betrachtet werden und letztendlich spielt auch die Finanzierungsfrage sowie die Fördermittelsituation eine große Rolle.
Im Rahmen ihrer Kampagne „Zukunftssicher Wohnen“ stellt die Energieagentur die wichtigsten Grundlagen vor, mit denen man sich bereits im Vorfeld eines Heizungstauschs befassen sollte. Nutzen Sie gerne die unten verlinkten Foliensätze der Vortragsabende, um sich einen Überblick über diese Themen zu verschaffen.
Bedenken Sie aber immer: Jedes Gebäude ist anders, jeder Heizungstausch individuell zu betrachten. Nur selten lassen sich vorab pauschale Aussagen zum passenden Heizungstyp machen.
Nutzen Sie deshalb gerne auch unser Energieberatungs-Angebot und schauen Sie gemeinsam mit unseren Energieberaterinnen und Energieberatern welche Heizung für Sie am besten passt.
Photovoltaik lohnt sich
Infomaterial aus der Vortragsreihe im Rahmen der Kampagne „Zukunftssicher Wohnen“
Die Installation einer Photovoltaikanlage wirft oft die Frage auf, ob sich diese Investition lohnt und ob die Kombination aus Photovoltaikanlage, Batteriespeicher und Elektroauto sinnvoll ist.
Im Rahmen unserer Kampagne „Zukunftssicher Wohnen – Einfach. Regional. Versorgt.“ beantwortet der Vortrag „Photovoltaik lohnt sich“ die wichtigsten Fragen rund um das Thema Photovoltaik. Dabei werden die Vor- und Nachteile von Photovoltaikanlagen erläutert, Informationen zu Batteriespeichern gegeben und das Mieterstrommodell vorgestellt.
Sind Sie noch unsicher, ob dies die richtige Entscheidung für Sie ist?
Nutzen Sie gerne unser Energieberatungs-Angebot und ermitteln Sie gemeinsam mit unseren Energieberaterinnen und Energieberatern, welches Photovoltaikanlagen-Modell am besten zu Ihnen passt.
Infobroschüre: Dach- und Fassadenbegrünung
Grundlagen, Wirkungen und Anwendungsbereiche
Versiegelte Flächen, enge Bebauung und ein Rückgang an Pflanzen und Bäumen bestimmen zunehmend das Bild unserer Städte und Gemeinden. Neben den direkten Auswirkungen auf den Klimawandel durch die Verminderung der CO2-Bindung hat dies auch negative Folgen für die Klimawandelanpassung. Stärkere Abflussspitzen bei Starkregenereignissen, eine Zunahme der städtischen Hitzeinsel oder fehlende Beschattungsmöglichkeiten an stark frequentierten Plätzen sind nur einige Beispiele dafür.
Individuelle Lösungen der Dach- und Fassadenbegrünung können dem entgegenwirken. Auch für private Haushalte stehen wirtschaftlich und technisch sinnvolle Varianten zur Verfügung, die eine Vielzahl an Vorteilen mit sich bringen: Energieeinsparung durch Dämmung, Kosteneinsparung bei Abwassergebühren, Lärm- und Strahlenschutz, Regenwasserrückhalt und örtliche Kühlungseffekte und vieles mehr. Selbst Effizienzsteigerungen bei Photovoltaikanlagen sind möglich.
Die unten stehende Infobroschüre gibt Ihnen einen kompakten Überblick über mögliche Anwendungsbeispiele und Unterschiede sowie Vorteile und Kostenabschätzungen für verschiedene Formen der Dach- und Fassadenbegrünung.
Übersicht zur GEG-Novellierung
Regelung zu 65 % erneuerbaren Energien beim Heizungstausch gilt seit 1. Januar 2024
Die Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) sorgte im Jahr 2023 für viel Aufsehen. Insbesondere die Regelung, dass künftig nach einem Heizungstausch mit mindestens 65 % erneuerbaren Energien geheizt werden muss, führte zu viel Verunsicherung.
Am 1. Januar 2024 ist die neue Version des GEG in Kraft getreten. Aufgrund seiner engen Verzahnung mit dem Wärmeplanungsgesetz (WPG) des Bundes sowie verschiedenen Übergangsfristen und Erfüllungsoptionen, hat das GEG nicht für alle Bürgerinnen und Bürger die gleichen Auswirkungen.
Folgende Übersicht stellt Ihnen die aktuellen Regelungen in vereinfachter Form dar. Diese hilft Ihnen bei der Einordnung der Möglichkeiten und Pflichten, die im Falle eines Heizungstauschs für Sie gelten.
Kommunale Wärmeplanung und Privatpersonen
Was bedeutet die kommunale Wärmeplanung für Privatpersonen und wie können sie davon profitieren
Seit Inkrafttreten der Novelle des Klimagesetzes BW am 6.8.25 ist die kommunale Wärmeplanung als Fahrplan zur Vorbereitung der Wärmewende mit dem Ziel der klimaneutralen Wärmeversorgung 2040 für alle Kommunen verpflichtend. Aktuell führen bereits viele Kommunen Baden-Württembergs die kommunale Wärmeplanung durch bzw. haben diese durchgeführt, die restlichen Kommunen im Landkreis haben dafür Zeit bis 7/2028.
Die Umsetzung dieser Wärmeplanung und damit auch die Wärmewende kann nur erfolgen in Zusammenarbeit und mit der Akzeptanz von Privatpersonen. Wie Bürgerinnen und Bürger in die Wärmeplanung integriert sein können und sollen und wie sie von dieser profitieren können, erfahren Sie in hier
Photovoltaikförderung in der Kommune
Neben den Landes- und Bundesförderungen von Photovoltaikanlagen für Bürger gibt es in Muggensturm auch eine Kommunale Förderung.
Neben den Landes- und Bundesförderungen von Photovoltaikanlagen für Bürger gibt es in Muggensturm auch eine Kommunale Förderung.
Gefördert wird die Neuinstallation einer PV-Anlage, mit oder ohne Batteriespeicher, in Muggensturm als Eigenverbrauchsanlage mit möglicher Überschusseinspeisung. Der Umfang der Förderung beträgt für die PV-Anlage 100€ pro Kilowatt-Peak (kWp) mit einer maximalen Fördersumme von 1.000€ pro Projekt. Die Fördersumme für den Batteriespeicher beträgt 100€ pro kWh nutzbarer Kapazität mit einer maximal Fördersumme von 500€.
Auch Stecker-Solarmodule werden mit einer pauschale von 150€ je Wohneinheit gefördert.
Infos zu dieser Förderung finden sie auf der Homepage von Muggensturm unter:
Photovoltaik-Pflicht
Übersicht zur Photovoltaik-Pflicht für Wohngebäude
Seit dem 1. Mai 2022 gilt in Baden-Württemberg eine Photovoltaik-Pflicht beim Neubau von Wohngebäuden.
Das Photovoltaik-Netzwerk Baden-Württemberg hat die wichtigsten Informationen dazu kompakt auf einer Seite zusammengefasst.
Fachfirmenliste Photovoltaik
Regionale Fachfirmen, die Photovoltaik in der Region umsetzen.
Nach der Beratung beginnt die Suche nach dem Anbieter. Um Sie hierbei bestmöglich unterstützen zu können haben wir eine Fachfirmenliste aufgebaut, die ständig erweitert wird. Sobald wir mit Fachfirmen in Kontakt kommen und diese Interesse an einer Listung zeigen, werden die Unternehmen gelistet. Diese Liste ist daher nicht als Empfehlung, sondern als neutrale Auflistung zu verstehen.

