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	<title>Energieagentur Mittelbaden</title>
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	<description>Beste Lösungen für Klimaschutz und Energiesparen</description>
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		<title>Woche der Klimaanpassung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Nagafuti Dos Santos]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 09:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Doch was versteht man unter Klimaanpassung, auch Adaption genannt? Schon die Bezeichnung verweist auf das Ziel, die Folgen des Klimawandels abzumildern. Konkrete Maßnahmen und Strategien wären z.B. die Nutzung hitzeresistenter Pflanzen, die Erhöhung von Deichen und Dämmen oder die Errichtung öffentlicher Trinkbrunnen.]]></description>
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<h2>Woche der Klimaanpassung &#8211; Klimawandel? Anpassung jetzt!</h2>
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<p>Egal ob Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen, Ernteausfälle, Wasserknappheit, Migration und Hitzetote: Der menschengemachte Klimawandel ist so präsent wie noch nie. Aus diesem Grund kommen Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz eine besondere Bedeutung zu. Nicht zu vernachlässigen ist darüber hinaus die Klimaanpassung, denn die erwähnten Folgen des Klimawandels belasten das Individuum, die Gesellschaft, Kommunen, Unternehmen und auch die Politik. Daher ist es nicht erstaunlich, dass es sogar eine Woche der Klimaanpassung gibt.</p>
<p>Doch was versteht man unter Klimaanpassung, auch Adaption genannt? Schon die Bezeichnung verweist auf das Ziel, die Folgen des Klimawandels abzumildern. Konkrete Maßnahmen und Strategien wären z.B. die Nutzung hitzeresistenter Pflanzen, die Erhöhung von Deichen und Dämmen oder die Errichtung öffentlicher Trinkbrunnen.</p>
<p>Die Klimaanpassung ist aufgrund der verheerenden Folgewirkungen des Klimawandels also eine unverzichtbare Voraussetzung für die Sicherung menschlicher Lebensgrundlagen. Um auf die existentielle Bedeutung aufmerksam zu machen, hat das Zentrum „KlimaAnpassung“ die „Woche der Klimaanpassung“ in Kooperation mit dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) etabliert. Im Jahr 2026 findet diese zum sechsten Mal über ganz Deutschland verteilt statt. Dieses Jahr vom 14. bis zum 20. September. Die Ziele dieser Woche sind, Maßnahmen der Anpassung hervorzuheben sowie die Beteiligten an der Klimaadaption sichtbar zu machen. Jedes Jahr beteiligen sich zahlreiche Personen mit Vorträgen, Informationsständen und vielem mehr, was die Zusammenarbeit von Bund, Ländern, Kommunen und der Gesellschaft verdeutlicht.</p>
<p>Da der Landkreis Rastatt und der Stadtkreis Baden-Baden Teil der Oberrheinebene sind, ist auch diese Gegend besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen. Die Oberrheinebene ist eine Tiefebene entlang des Rheins. Sie zeichnet sich durch ein warmes, trockenes und sonniges Klima aus. Die umliegenden Mittelgebirge halten kalte Luft ab, während die geringe Höhenlage für höhere Temperaturen sorgt.</p>
<p>Die Lufttemperatur im Landkreis Rastatt stieg verglichen zum Mittelwert der Jahre zwischen 1961-1990 um 1,34 °C in dem Zeitraum 1996-2025. Die Klimaszenarien für die ferne Zukunft weisen sogar auf eine noch höhere Erwärmung hin: Bei dem moderaten Szenario mit mittleren Emissionen (auch RCP 4.5 genannt) wird von 1,6 bis 2,3 °C höherer Lufttemperatur in den Jahren 2071-2100 ausgegangen. Bei dem „Weiter-wie-bisher-Szenario“ (RCP 8.5) wird sogar eine Temperatursteigerung von 2,9 bis 4,3 °C erwartet.</p>
<p>Da die Auswirkungen des Klimawandels in der Region sehr deutlich spürbar sind, ist auch hier die Klimaadaption unvermeidbar. Daher gehen auch der Landkreis Rastatt und der Stadtkreis Baden-Baden das Thema Klimaanpassung ambitioniert an. Sie erarbeiten aktuell ein Klimaanpassungskonzept für den Land- und Stadtkreis sowie die Städte und</p>
<p>Kommunen. Im Rahmen der Woche der Klimaanpassung gibt es auch weiterhin die Möglichkeit sich über die Öffentlichkeitsbeteiligung am Klimaanpassungskonzept teilzunehmen ebenso wie Ideen &amp; Wünsche einzubringen. Zudem gibt es noch eine Umfrage bis zum 20. September 2026 zum Thema Klimaanpassung in Baden-Baden und Landkreis Rastatt. Teilnehmende können u.a. Ideen und Wünschen für zukünftige Maßnahmen äußern. Nehmen Sie gerne Teil und bestimmen Sie mit: https://survey123.arcgis.com/share/c83b7e791f6b43f9a2baad733b714806</p>
<p>Ganz auf die Anpassung an den Klimawandel zu setzen wäre aber dennoch zu einseitig. Um die Ursachen der Klimaadaption zu bekämpfen, müssen wir aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Durch den menschengemachte Klimawandel greift der Mensch massiv in das Ökosystem Erde ein. Neben den heute schon spürbaren Folgen wird es weitere Auswirkungen geben. Besonders das Übersteigen bestimmter Schwellenwerte, sogenannten „Kipppunkten“, kann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit irreversible Schäden hervorrufen. Um es nicht so weit kommen zu lassen, ist das Engagement in Sachen Umwelt- und Klimaschutz des Einzelnen, der Gesellschaft, der Unternehmen und der Politik unverzichtbar und notwendig. Denn jedes Zehntel Grad weniger Erwärmung zählt im Hinblick auf eine lebenswerte Umwelt. Darüber hinaus sind Klima- und Umweltschutz unumgänglich, da die Kosten für die Klimaanpassung umso höher ausfallen, je weiter der Klimawandel voranschreitet.</p>
<p>Ideal sind daher eine Kombination aus Klima-, Umweltschutz und Klimaanpassungsmaßnahmen. Ein Beispiel wäre die Kombination aus Dachbegrünung und Photovoltaikanlagen. Begrünte Dächer können Niederschlagswasser zurückhalten und dadurch die Kanalisation bei Starkregen entlasten. Zudem tragen sie durch Verdunstung zur Kühlung der Umgebung bei und schaffen Lebensräume für Pflanzen und Tiere. In Kombination mit Photovoltaikanlagen können weitere Synergien entstehen. Die Begrünung kann die Umgebungstemperatur der PV-Anlagen reduzieren, wodurch deren Wirkungsgrad insbesondere bei hohen Temperaturen verbessert werden kann. Gleichzeitig trägt die Photovoltaikanlage zur emissionsarmen Stromerzeugung und damit zum Klimaschutz bei.</p>
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		<title>Neue Förderregeln bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)</title>
		<link>https://energieagentur-mittelbaden.de/neue-foerderregeln-bei-der-bundesfoerderung-fuer-effiziente-gebaeude-beg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Nagafuti Dos Santos]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 11:57:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue Förderbedingungen bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Die Änderungen betreffen die Heizungsförderung, die Sanierung zum Effizienzhaus sowie einzelne Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle und Anlagentechnik - sowohl für Wohn- als auch für Nichtwohngebäude.]]></description>
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<h2>Neue Förderregeln bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)</h2>
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<p>Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue Förderbedingungen bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Die Änderungen betreffen die Heizungsförderung, die Sanierung zum Effizienzhaus sowie einzelne Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle und Anlagentechnik &#8211; sowohl für Wohn- als auch für Nichtwohngebäude. Wer jetzt eine Sanierung oder einen Heizungstausch plant, sollte die neuen Konditionen kennen.</p>
<p>Wichtig zu wissen: Bereits zugesagte Anträge sind von den Änderungen nicht betroffen und behalten ihre Gültigkeit.</p>
<p><strong>Heizungsförderung (KfW 458 / 459 / 522)</strong></p>
<p><strong>Für Wohn- und Nichtwohngebäude</strong></p>
<p>· Die Grundförderung bleibt weiterhin bei 30 Prozent der förderfähigen Kosten.</p>
<p><strong>Nur für Wohngebäude</strong></p>
<p>· Der Förderhöchstbetrag beträgt 28.000 Euro für die erste Wohneinheit, 15.000 Euro für die zweite bis sechste Wohneinheit (jeweils) und 8.000 Euro für jede weitere Wohneinheit. Ab dem 1. Februar 2027 sinkt der Förderhöchstbetrag der ersten Wohneinheit halbjährlich um jeweils 750 Euro. Bis Ende 2030 sinkt er auf 22.000 Euro.</p>
<p>· Der Einkommensbonus gilt nur für selbstnutzende Eigentümer und ist sozial gestaffelt: 40 Prozent bei einem Haushaltsjahreseinkommen bis 30.000 Euro, 30 Prozent bis 40.000 Euro und 10 Prozent bis 50.000 Euro.</p>
<p>· Neu: Kinderzuschlag beim Einkommensbonus: Im Haushalt lebende, minderjährige Kinder reduzieren das anzusetzende zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen einmalig um 10.000 Euro. Damit ergeben sich für Familien mit Kindern folgende Einkommensgrenzen: 40 Prozent bis 40.000 Euro, 30 Prozent bis 50.000 Euro und 10 Prozent bis 60.000 Euro Haushaltseinkommen.</p>
<p>· Der maximale Fördersatz beträgt 80 Prozent für Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen bis 30.000 Euro (bzw. bis 40.000 Euro mit Kind) und 70 Prozent für alle übrigen Antragsberechtigten (unverändert).</p>
<p>· Entfallende Boni und Zuschläge: Der Effizienzbonus für Wärmepumpen und der Emissionsminderungszuschlag für Biomasseheizungen entfallen.</p>
<p>· Neuer Wertschöpfungsbonus: Ab dem ersten Quartal 2027 erhalten Wärmepumpen aus EU-Fertigung (inkl. assoziierter Märkte) einen Wertschöpfungsbonus von 15 Prozent.</p>
<p>· Klimageschwindigkeitsbonus: Zum Neustart beträgt er 16 Prozent. Ab dem 1. Februar 2027 sinkt er halbjährlich um jeweils 4 Prozentpunkte. Ab dem 1. August 2028 entfällt der Bonus vollständig.</p>
<p><strong>Nur für Nichtwohngebäude</strong></p>
<p>· Der Förderhöchstbetrag richtet sich nach der Nettoraumfläche: 28.000 Euro für Gebäude bis 150 m², zuzüglich 197 Euro pro m² für Gebäude von 150 m² bis 400 m², 118 Euro pro m² für Gebäude von 400 m² bis 1.000 m² und 79 Euro pro m² für Gebäude über 1.000 m².</p>
<p>· Ab dem 1. Februar 2027 sinken die förderfähigen Kosten halbjährlich um: 750 Euro für Gebäude bis 150 m², 3 Euro pro m² bis 400 m², 2 Euro pro m² bis 1.000 m² und 1 Euro pro m² für Gebäude über 1.000 m². Die Degression endet ab dem 1. August 2030.</p>
<p><strong>Sanierung zum Effizienzhaus / Effizienzgebäude (KfW 261 / 263)</strong></p>
<p><strong>Für Wohn- und Nichtwohngebäude</strong></p>
<p>· Die EE-Klasse wird zur Standardanforderung. Der bisherige Bonus von 5 Prozent für die EE-Klasse entfällt.</p>
<p>· Die Tilgungszuschüsse werden pauschal um 10 Prozentpunkte gesenkt. Als Ausgleich werden Spielräume für Zinsverbilligungen genutzt.</p>
<p>· Die Antragstellung für die neuen Konditionen der BEG WG / NWG ist voraussichtlich ab Ende September 2026 möglich.</p>
<p>· Eine Kombination von Einzelmaßnahmen (BEG EM) und Effizienzhaus-Förderung (BEG WG / NWG) ist künftig nicht mehr zeitnah möglich. Es gilt eine Sperrfrist von drei Jahren in beide Richtungen.</p>
<p><strong>Nur für Wohngebäude</strong></p>
<p>· Der Förderhöchstbetrag beträgt einheitlich 150.000 Euro pro Wohneinheit.</p>
<p>· Der Bonus für Serielles Sanieren wird ausgeweitet und gilt künftig auch für Sanierungen auf die Effizienzhaus-Stufe 70 EE.</p>
<p>· Für die Stufen EH 85 EE und EH 70 EE entfällt der Tilgungszuschuss vollständig.</p>
<p><strong>Nur für Nichtwohngebäude</strong></p>
<p>· Für Nichtwohngebäude wird ein neuer Bonus für Serielles Sanieren eingeführt.</p>
<p><strong>Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle und Anlagentechnik (BAFA)</strong></p>
<p><strong>Für Wohn- und Nichtwohngebäude</strong></p>
<p>· Der iSFP-Bonus von 5 Prozent gilt erst ab einem Mindestinvestitionsvolumen von 30.000 Euro und wird nur auf den Betrag angerechnet, der diesen Schwellenwert übersteigt.</p>
<p>· Ab dem ersten Quartal 2027 wird ein neuer WPB-Bonus (Worst Performing Buildings) von 5 Prozent für Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle eingeführt.</p>
<p><strong>Nur für Wohngebäude</strong></p>
<p>· Die maximal förderfähigen Kosten je Wohneinheit sind gestaffelt: 30.000 Euro für die erste, 15.000 Euro für die zweite bis sechste und 8.000 Euro ab der siebten Wohneinheit.</p>
<p><strong>Nur für Nichtwohngebäude</strong></p>
<p>· Für Nichtwohngebäude liegen zu den Einzelmaßnahmen derzeit keine weiterführenden Informationen aus unseren Quellen vor. Wir empfehlen, sich direkt bei der Energieagentur Mittelbaden beraten zu lassen.</p>
<p><strong>Abrechnung wird einfacher</strong></p>
<p>Künftig darf die Rechnung auch nicht förderfähige Positionen enthalten. Das vereinfacht vor allem bei komplexeren Sanierungsvorhaben die Abrechnung erheblich.</p>
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		<title>Hitzeschutz für Mensch</title>
		<link>https://energieagentur-mittelbaden.de/hitzeschutz-fuer-mensch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Nagafuti Dos Santos]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 07:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Folgen des Klimawandels sind auch in unserer Region Mittelbaden spürbar: Immer mehr heiße Tage und Nächte, anhaltende Hitzeperioden und kaum Abkühlung in den Abendstunden. Hohe Temperaturen belasten nicht nur den Körper, sie stellen auch Gebäude vor wachsende Herausforderungen.]]></description>
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<h2>Hitzeschutz für Mensch</h2>
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<p>Die Folgen des Klimawandels sind auch in unserer Region Mittelbaden spürbar: Immer mehr heiße Tage und Nächte, anhaltende Hitzeperioden und kaum Abkühlung in den Abendstunden. Hohe Temperaturen belasten nicht nur den Körper, sie stellen auch Gebäude vor wachsende Herausforderungen.</p>
<p>Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich die Hitzebelastung jedoch deutlich reduzieren.</p>
<p><strong>Gesund durch den Sommer</strong></p>
<p>Auch der Körper braucht bei Hitze besondere Aufmerksamkeit:</p>
<ul>
<li><strong>Ausreichend trinken:</strong> Etwa 2 Liter täglich werden empfohlen. Meiden Sie dabei zu kalte Getränke, Alkohol und Kaffee.</li>
<li><strong>Leichte Kleidung:</strong> luftig und hell. Bei direkter Sonne empfiehlt sich zusätzlich eine Kopfbedeckung.</li>
<li><strong>Sonnenschutz nicht vergessen:</strong> Verwenden Sie Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und tragen Sie eine Sonnenbrille.</li>
<li><strong>Direkte Sonne meiden:</strong> Halten Sie sich in der Mittagshitze im Schatten auf und verlegen Sie körperliche Aktivitäten in die frühen Morgenstunden.</li>
<li><strong>Leichte Mahlzeiten bevorzugen</strong>: Obst und Gemüse wie Wassermelone, Gurke und Salat entlasten den Körper.</li>
<li><strong>Medikamente kühl lagern:</strong> Bestimmte Medikamente verlieren bei Wärme ihre Wirksamkeit. Ein kühler, trockener Ort ist ideal. Bitte beachten Sie jedoch, dass die meisten Medikamente nicht im Kühlschrank gelagert werden sollten, da Feuchtigkeit und Kälte ebenfalls die Wirksamkeit beeinträchtigen können. Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt über die richtige Lagerung.</li>
</ul>
<p><strong>Achten Sie auch auf Ihre Mitmenschen</strong></p>
<p>Besonders gefährdet bei Hitze sind ältere Menschen, Kinder, Pflegebedürftige und Menschen mit chronischen Erkrankungen. Seien Sie achtsam: Schauen Sie bei Nachbarinnen und Nachbarn vorbei. Ein kurzes Gespräch kann in Hitzephasen viel bewirken.</p>
<p><strong>Kühle Orte in Rastatt und Baden-Baden</strong></p>
<p>Im Sommer gibt es in der Region ausgewiesene kühle Orte, die Sie aufsuchen können. Eine Übersichtskarte für die Städte Rastatt und Baden-Baden finden Sie hier: <a href="https://experience.arcgis.com/experience/8d947359254c4d12b42022b632dc870b">Zu den kühlen Orten</a></p>
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		<item>
		<title>Energieeffiziente Klimageräte – erst kühlen ohne Strom, dann effizient klimatisieren</title>
		<link>https://energieagentur-mittelbaden.de/energieeffiziente-klimageraete-erst-kuehlen-ohne-strom-dann-effizient-klimatisieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Nagafuti Dos Santos]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:33:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Steigende Sommertemperaturen führen immer häufiger dazu, dass sich Wohnungen und Häuser stark aufheizen. Bevor jedoch ein Klimagerät angeschafft oder eingeschaltet wird, sollten zunächst alle Möglichkeiten genutzt werden, um die Hitze gar nicht erst ins Gebäude gelangen zu lassen. Das spart Energie, senkt Kosten und schont das Klima.]]></description>
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<h2>Energieeffiziente Klimageräte – erst kühlen ohne Strom, dann effizient klimatisieren</h2>
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<p>Steigende Sommertemperaturen führen immer häufiger dazu, dass sich Wohnungen und Häuser stark aufheizen. Bevor jedoch ein Klimagerät angeschafft oder eingeschaltet wird, sollten zunächst alle Möglichkeiten genutzt werden, um die Hitze gar nicht erst ins Gebäude gelangen zu lassen. Das spart Energie, senkt Kosten und schont das Klima.</p>
<p>Zu den wirksamsten Maßnahmen gehören das rechtzeitige Schließen von Rollläden oder Jalousien, insbesondere an sonnigen Fenstern, sowie das Lüften in den kühleren Nacht- und Morgenstunden. Auch bauliche Maßnahmen wie Dach- und Fassadenbegrünungen, außenliegender Sonnenschutz oder eine gute Wärmedämmung helfen dabei, Innenräume angenehm kühl zu halten. Darüber hinaus sollten unnötige Wärmequellen im Haus vermieden werden, indem elektrische Geräte nur bei Bedarf betrieben werden.</p>
<p>Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen und ein Klimagerät notwendig wird, sollte bei der Auswahl besonders auf eine hohe Energieeffizienzklasse (idealerweise A++ oder A+++) geachtet werden, da diese den Stromverbrauch und die damit verbundenen CO2-Emissionen deutlich reduziert.</p>
<p><strong>Energieeffizienz</strong></p>
<p>Moderne Klimageräte unterscheiden sich erheblich in ihrem Stromverbrauch. Empfehlenswert sind Geräte mit einer hohen Energieeffizienzklasse, idealerweise A++ oder A+++. Sie benötigen deutlich weniger Strom und verursachen dadurch geringere Betriebskosten.</p>
<p><strong>Klimafreundliches Kältemittel</strong></p>
<p>Neben dem Stromverbrauch spielt auch das verwendete Kältemittel eine wichtige Rolle für den Klimaschutz. Viele ältere Geräte enthalten Kältemittel mit hohem Treibhauspotenzial. Umweltfreundlichere Alternativen nutzen natürliche Kältemittel wie Propan (R-290), die deutlich weniger klimaschädlich sind. Beim Kauf eines neuen Geräts lohnt sich daher ein Blick auf die technischen Angaben und Umweltkennzeichnungen.</p>
<p><strong>Kühltemperatur sparsam einstellen</strong></p>
<p>Eine sehr niedrige Raumtemperatur erhöht den Stromverbrauch erheblich. Daher sollte die Kühltemperatur möglichst sparsam eingestellt werden. Bereits eine Temperatur von etwa 26 °C wird von vielen Menschen als angenehm empfunden. Als Orientierung gilt: Die Innentemperatur sollte nur wenige Grad unter der Außentemperatur liegen. Dadurch wird Energie gespart und gleichzeitig das Wohlbefinden verbessert.</p>
<p><strong>Split-Klimageräte bevorzugen</strong></p>
<p>Wenn eine Klimaanlage benötigt wird, sind fest installierte Split-Klimageräte in der Regel die effizienteste Lösung. Sie kühlen Räume deutlich wirksamer und verbrauchen weniger Energie als mobile Klimageräte. Wichtig ist jedoch, das Gerät nur bei tatsächlichem Bedarf zu nutzen und es nach Erreichen der gewünschten Temperatur wieder auszuschalten. Die Installation muss durch qualifizierte Fachbetriebe erfolgen.</p>
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		<item>
		<title>Sommertipps für Ihr Zuhause – Schutz vor Hitze im Sommer</title>
		<link>https://energieagentur-mittelbaden.de/sommertipps-fuer-ihr-zuhause-schutz-vor-hitze-im-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Nagafuti Dos Santos]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hohe Temperaturen im Sommer stellen viele Gebäude vor zunehmende Herausforderungen. Durch gezielte bauliche und verhaltensbezogene Maßnahmen lässt sich das Raumklima jedoch wirksam verbessern und eine Überhitzung deutlich reduzieren.]]></description>
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<h2>Sommertipps für Ihr Zuhause – Schutz vor Hitze im Sommer</h2>
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<p>Hohe Temperaturen im Sommer stellen viele Gebäude vor zunehmende Herausforderungen. Durch gezielte bauliche und verhaltensbezogene Maßnahmen lässt sich das Raumklima jedoch wirksam verbessern und eine Überhitzung deutlich reduzieren. Besonders wirksam ist die Kombination aus Begrünung, Verschattung und natürlicher Lüftung. Damit können sie ihr Haus deutlich unabhängiger von Klimageräten machen.</p>
<p><strong>Gründächer und Fassadenbegrünung</strong></p>
<p>Begrünte Dächer und Fassaden tragen dazu bei, Gebäude vor sommerlicher Hitze zu schützen. Durch die Speicherung von Feuchtigkeit und die Verdunstung entsteht ein natürlicher Kühleffekt, der die Aufheizung von Gebäudeoberflächen deutlich reduziert.</p>
<p>Maßnahmen:</p>
<p>· Begrünung von Dachflächen (Gründachsysteme)</p>
<p>· Fassadenbegrünung mit Kletter- oder Rankpflanzen</p>
<p>Diese Maßnahmen führen zu geringeren Oberflächentemperaturen, stabileren Innenraumtemperaturen und einer Verbesserung des Mikroklimas im Umfeld des Gebäudes.</p>
<p><strong>Verschattung als Hitzeschutz</strong></p>
<p>Außenliegende Verschattungssysteme verhindern, dass direkte Sonneneinstrahlung ins Gebäude gelangt und reduzieren so den Wärmeeintrag bereits vor dem Aufheizen der Räume.</p>
<p>Maßnahmen:</p>
<p>· Rollläden zur vollständigen oder teilweisen Abdunkelung</p>
<p>· Außenliegende Lamellen bzw. Jalousien zur Lichtlenkung</p>
<p>· Markisen als flexibler Sonnenschutz für Fenster und Außenbereiche</p>
<p>Diese Maßnahmen sorgen für geringere Raumtemperaturen, reduzieren direkte Sonneneinstrahlung und ermöglichen eine bessere Kontrolle des Innenraumklimas.</p>
<p><strong>Nachtlüftung und frühmorgendliches Lüften</strong></p>
<p>Durch gezielte Lüftung in den kühlen Nacht- und Morgenstunden kann die im Gebäude gespeicherte Wärme effektiv abgeführt und durch kühlere Außenluft ersetzt werden. Besonders während der Sommermonate trägt dies dazu bei, die Innenraumtemperaturen zu senken und ein angenehmeres Raumklima zu schaffen. Dabei lässt sich die Kühlwirkung insbesondere durch Querlüftung und die Nutzung natürlicher Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenluft verstärken.</p>
<p>Auch wenn eine dauerhafte Nachtlüftung beispielsweise aufgrund von Straßenlärm nicht möglich ist, kann regelmäßiges Stoßlüften vor dem Schlafengehen sowie direkt nach dem Aufstehen bereits einen spürbaren Beitrag zur Abkühlung leisten.</p>
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		<item>
		<title>Bürgerbeteiligung: Klimaanpassung mitgestalten im Landkreis Rastatt &#038; Stadtkreis Baden-Baden</title>
		<link>https://energieagentur-mittelbaden.de/buergerbeteiligung-klimaanpassung-mitgestalten-im-landkreis-rastatt-stadtkreis-baden-baden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Nagafuti Dos Santos]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 07:34:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Um diesen Entwicklungen zu begegnen, werden derzeit Klimaanpassungskonzepte für die Stadt Baden-Baden, den Landkreis Rastatt sowie dessen Städte und Gemeinden erarbeitet. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, die unsere Region widerstandsfähiger gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels machen und die Lebensqualität langfristig sichern.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div align="left">
<h2><span data-olk-copy-source="MessageBody">Bürgerbeteiligung: Klimaanpassung mitgestalten im Landkreis Rastatt &amp; Stadtkreis Baden-Baden</span></h2>
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<p><span data-olk-copy-source="MessageBody">Die Folgen des Klimawandels sind auch in der Region Mittelbaden bereits spürbar. Zunehmende Hitzeperioden, häufigere Starkregenereignisse, längere Trockenphasen und Veränderungen von Lebensräumen stellen Städte und Gemeinden vor neue Herausforderungen.</span></p>
<p>Um diesen Entwicklungen zu begegnen, werden derzeit Klimaanpassungskonzepte für die Stadt Baden-Baden, den Landkreis Rastatt sowie dessen Städte und Gemeinden erarbeitet. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen zu entwickeln, die unsere Region widerstandsfähiger gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels machen und die Lebensqualität langfristig sichern.</p>
<p><b>Ihre Erfahrungen vor Ort sind wertvoll</b></p>
<p>Als Bürgerinnen und Bürger kennen Sie Ihre Umgebung am besten. Deshalb möchten wir Sie aktiv in die Erarbeitung der Klimaanpassungskonzepte einbeziehen.</p>
<p>Über eine interaktive Karte haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beobachtungen, Hinweise und Ideen direkt zu verorten und mit uns zu teilen. Dabei interessieren uns insbesondere Ihre Erfahrungen zu:</p>
<ul type="disc">
<li>Hitze und Hitzebelastung,</li>
<li>Starkregen und Überflutungen,</li>
<li>Hochwasser,</li>
<li>Trockenheit und Dürre sowie</li>
<li>Stürmen.</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus können Sie auf bereits umgesetzte Maßnahmen aufmerksam machen und Vorschläge oder Wünsche für zukünftige Verbesserungen einbringen.</p>
<p><b>So können Sie mitmachen</b></p>
<p>Markieren Sie Orte auf der interaktiven Karte und teilen Sie Ihre Erfahrungen und Ideen. Jeder Beitrag hilft dabei, die Herausforderungen vor Ort besser zu verstehen und geeignete Maßnahmen für die Zukunft zu entwickeln.</p>
<p><b> </b><b>Zur Online-Umfrage: </b><a title="https://klima.baden-baden.de/" href="https://klima.baden-baden.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="2">https://klima.baden-baden.de/</a></p>
<p><b>Was </b><b>passiert </b><b>mit Ihren Beiträgen?</b></p>
<p>Alle eingegangenen Hinweise werden gesammelt und fachlich ausgewertet. Die Ergebnisse fließen als wichtige Grundlage in die Erarbeitung der Klimaanpassungskonzepte ein. Bitte beachten Sie, dass einzelne Vorschläge nicht automatisch umgesetzt werden. Sie werden jedoch im Rahmen der fachlichen Abwägung berücksichtigt.</p>
<p><b>Teilnahmezeitraum</b></p>
<p>Die Online-Beteiligung ist vom <b>11. Juni bis zum 20. September 2026</b> geöffnet.</p>
<p>Gestalten Sie die Zukunft unserer Region aktiv mit – für ein klimaangepasstes, lebenswertes und widerstandsfähiges Mittelbaden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beginn der Flohmarktsaison</title>
		<link>https://energieagentur-mittelbaden.de/beginn-der-flohmarktsaison/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Nagafuti Dos Santos]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 07:57:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Flohmarkt ist ein Ort, an dem Menschen gebrauchte Gegenstände verkaufen, tauschen oder weitergeben, die sie selbst nicht mehr benötigen. Dadurch erhalten Produkte eine zweite Nutzung und finden neue Besitzer, die sie weiterverwenden können. Gleichzeitig leisten Flohmärkte einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div align="left">
<h2><span data-olk-copy-source="MessageBody">Beginn der Flohmarktsaison</span></h2>
<p class="x_MsoNormal">Ein Flohmarkt ist ein Ort, an dem Menschen gebrauchte Gegenstände verkaufen, tauschen oder weitergeben, die sie selbst nicht mehr benötigen. Dadurch erhalten Produkte eine zweite Nutzung und finden neue Besitzer, die sie weiterverwenden können. Gleichzeitig leisten Flohmärkte einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Anstatt neue Produkte herzustellen, werden vorhandene Ressourcen genutzt. Das spart Rohstoffe und Energie und reduziert gleichzeitig Abfall und Müllaufkommen.</p>
<p class="x_MsoNormal"><b>Regelmäßige Flohmärkte im Umkreis</b></p>
<p><b>Flohmarkt Hatz</b></p>
<p>Wann: jeden zweiten Samstag, nächster Termin am 30.05.2026, 7:00–14:00 Uhr<br />
Wo: Berliner Straße 27, 76571 Gaggenau</p>
<p><b>Flohmarkt-Rastatt.de</b></p>
<p>Wann: jeden Samstag von März bis November, 7:00–14:00 Uhr<br />
Wo: Stadionstraße 1, 76437 Rastatt</p>
<p class="x_MsoNormal"><b>Warum Flohmärkte eine Win-Win-Aktion sind</b></p>
<p class="x_MsoNormal">Flohmärkte schaffen Vorteile für alle Beteiligten. Menschen können nicht mehr benötigte Dinge sinnvoll weitergeben, andere finden günstige und oft einzigartige Gegenstände, und die Umwelt profitiert durch weniger Ressourcenverbrauch.</p>
<p class="x_MsoNormal"><b>So profitieren alle:</b></p>
<ul type="disc">
<li class="x_MsoNormal">Weiterverwendung statt Wegwerfen</li>
<li class="x_MsoNormal">Einsparung von Rohstoffen und Energie</li>
<li class="x_MsoNormal">Reduzierung von Abfall</li>
<li class="x_MsoNormal">Günstige Einkaufsmöglichkeiten</li>
<li class="x_MsoNormal">Nachhaltiger Konsum im Alltag</li>
</ul>
<p class="x_MsoNormal"><b>Funfacts:</b></p>
<p class="x_MsoNormal"><b>Ein Flohmarkt ist gut für die Umwelt, denn: </b></p>
<ul type="disc">
<li class="x_MsoNormal">die Produktion eines einzigen T-Shirts benötigt 2700 Liter Wasser.</li>
<li class="x_MsoNormal">Der Kauf von neuer Kleidung verursacht in Deutschland durchschnittlich rund 135 kg CO₂ Emissionen pro Person und Jahr</li>
<li class="x_MsoNormal">Auf Flohmärkten entstehen kaum Verpackungsabfälle.</li>
<li class="x_MsoNormal">Transport und Lagerung neuer Waren werden reduziert durch den Weiterverkauf/Tausch.</li>
</ul>
</div>
<p>Bildquelle: meandcolors | Pixabay</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmepumpe geplant? Unterstützung bei der Angebotsauswahl nutzen</title>
		<link>https://energieagentur-mittelbaden.de/waermepumpe-geplant-unterstuetzung-bei-der-angebotsauswahl-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Nagafuti Dos Santos]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wärmepumpen gewinnen zunehmend an Bedeutung, da sie – betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien – die CO2-Emissionen der Wärmeerzeugung gegenüber Öl- und Gasheizungen deutlich reduzieren und einen geringeren Primärenergiebedarf haben. Trotz dieser Vorteile stellt die Auswahl der passenden Wärmepumpe viele Eigentümerinnen und Eigentümer vor Herausforderungen. Hier setzt ein kostenfreier Service der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg an.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div align="left">
<h2>Wärmepumpe geplant? Unterstützung bei der Angebotsauswahl nutzen</h2>
<p>Wärmepumpen gewinnen zunehmend an Bedeutung, da sie – betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien – die CO2-Emissionen der Wärmeerzeugung gegenüber Öl- und Gasheizungen deutlich reduzieren und einen geringeren Primärenergiebedarf haben. Auf diese Weise kann ein erheblicher Teil der Heizenergie aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Neben den ökologischen Vorteilen bieten Wärmepumpen auch wirtschaftliche Potenziale, da sie langfristig zur Senkung der Betriebskosten beitragen können. Für die Anschaffung stehen zudem staatliche Förderprogramme zur Verfügung, die die Investition zusätzlich attraktiv machen.</p>
<p>Trotz dieser Vorteile stellt die Auswahl der passenden Wärmepumpe viele Eigentümerinnen und Eigentümer vor Herausforderungen. Insbesondere die Bewertung und Vergleichbarkeit von Angeboten erweist sich häufig als schwierig, da technische Details und Qualitätsmerkmale für Laien nicht immer leicht einzuordnen sind.</p>
<p>Hier setzt ein <strong>kostenfreier Service der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg</strong> an. Im Rahmen der Energieberatung haben Interessierte die Möglichkeit, bis zu drei Angebote für eine Wärmepumpe prüfen zu lassen. Ziel ist es, eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu schaffen und mögliche Schwachstellen oder Unklarheiten frühzeitig zu erkennen.</p>
<p>Die eingereichten Unterlagen werden von qualifizierten Energieexperten umfassend analysiert. Dabei werden zentrale Aspekte wie die Heizlastberechnung, der hydraulische Abgleich sowie die Planung der Entsorgung bestehender Heizungsanlagen berücksichtigt. Im Anschluss an die Prüfung erfolgt eine persönliche Videoberatung, in der die Ergebnisse verständlich erläutert und individuelle Fragen beantwortet werden. Ergänzend erhalten die Teilnehmenden eine schriftliche Auswertung mit einer übersichtlichen Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse.</p>
<p><strong>Ablauf des Angebots:</strong></p>
<p>1. Erfassungsbogen ausfüllen und Angebote per E-Mail einreichen</p>
<p>2. Teilnahme an einer individuellen Videoberatung</p>
<p>3. Erhalt einer schriftlichen Auswertung zur besseren Entscheidungsfindung</p>
<p>Der Service ist für Verbraucherinnen und Verbraucher kostenfrei und wird durch Fördermittel des Bundes ermöglicht.</p>
<p>Weitere Informationen sowie den Erfassungsbogen finden Sie unter: www.vz-bw.de/energie/wp-angebote</p>
</div>
<p>Bildquelle: Freepik</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühjahrs-Check für Solaranlagen</title>
		<link>https://energieagentur-mittelbaden.de/fruehjahrs-check-fuer-solaranlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Nagafuti Dos Santos]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:44:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://energieagentur-mittelbaden.de/?p=22265</guid>

					<description><![CDATA[Mit den ersten sonnigen Tagen im Jahr beginnt für Photovoltaik- und Solarthermieanlagen die wichtigste Phase: das ertragsstarke Sommerhalbjahr. Ein Frühjahrs-Check stellt sicher, dass die Anlage effizient arbeitet und ihr volles Potenzial ausschöpfen kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div align="left">
<h2>Frühjahrs-Check für Solaranlagen &#8211; Mehr Ertrag durch rechtzeitige Prüfung und Reinigung</h2>
<p>Mit den ersten sonnigen Tagen im Jahr beginnt für Photovoltaik- und Solarthermieanlagen die wichtigste Phase: das ertragsstarke Sommerhalbjahr. Ein Frühjahrs-Check stellt sicher, dass die Anlage effizient arbeitet und ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. Denn Verschmutzungen, kleine Defekte oder technische Unregelmäßigkeiten bleiben im Alltag oft unbemerkt – können jedoch die Leistung deutlich beeinträchtigen.</p>
<p><strong>Warum ist der Frühjahrs-Check wichtig?</strong></p>
<p>Während die Stromerträge in den Wintermonaten vergleichsweise gering sind, werden zwischen März und September rund 80 Prozent des Jahresertrags erzielt. Umso wichtiger ist es, die Anlage vor Beginn dieser Phase zu überprüfen. Schon Ablagerungen wie Staub, Pollen, Moos oder Vogelkot können die Leistung der Module um bis zu 15 Prozent reduzieren.</p>
<p><strong>Ertrag selbst prüfen – einfach per App</strong></p>
<p>Ein erster Hinweis auf die Leistungsfähigkeit der Anlage ergibt sich aus den aktuellen Ertragsdaten. Diese lassen sich bei den meisten Anlagen bequem über eine App oder ein Monitoring-System abrufen. Ein Vergleich mit den Soll-Werten oder den Erträgen aus dem Vorjahr zeigt schnell, ob die Anlage wie erwartet arbeitet oder Auffälligkeiten vorliegen.</p>
<p><strong>Sichtprüfung der Anlage</strong></p>
<p>Auch eine einfache Sichtkontrolle kann bereits aufschlussreich sein. Verschmutzungen oder äußere Einflüsse sind oft mit bloßem Auge erkennbar – beispielsweise durch einen Blick aus dem Dachfenster, vom Balkon oder mithilfe von Fotos. Besonders Anlagen in der Nähe von Straßen, landwirtschaftlichen Flächen oder Industriegebieten sind häufig stärker belastet.</p>
<p><strong>Reinigung – insbesondere bei Balkonkraftwerken</strong></p>
<p>Bei Balkonsolaranlagen ist die Reinigung in vielen Fällen problemlos selbst möglich. Grober Schmutz kann vorsichtig entfernt werden, anschließend lassen sich die Module mit Wasser, einem weichen Tuch oder Schwamm sowie einem milden Reinigungsmittel säubern. Wichtig ist, auf aggressive Reiniger, scheuernde Materialien oder</p>
<p>Hochdruckreiniger zu verzichten, da diese die Oberfläche beschädigen und den Ertrag langfristig mindern können.</p>
<p><strong>Sicherheit geht vor</strong></p>
<p>Bei klassischen Dachanlagen gilt: Bitte nicht selbst aufs Dach steigen. Die Reinigung und technische Überprüfung sollte aus Sicherheitsgründen ausschließlich von qualifizierten Fachbetrieben durchgeführt werden. Diese verfügen über die notwendige Ausrüstung und Erfahrung, um die Anlage sicher und fachgerecht zu warten.</p>
<p><strong>Technik im Blick behalten</strong></p>
<p>Neben den Modulen sollte auch die technische Infrastruktur überprüft werden. Dazu gehören unter anderem Kabelverbindungen, Steckkontakte und der Wechselrichter. Auffälligkeiten wie Fehlermeldungen, ungewöhnlich niedrige Erträge oder Störungen sollten zeitnah durch Fachpersonal geprüft werden.</p>
<p><strong>Wann und wie oft sollte geprüft werden?</strong></p>
<p>Ein grundlegender Check im Frühjahr ist ideal, um optimal in die ertragreiche Saison zu starten. Da Photovoltaikanlagen generell wartungsarm sind, reicht eine professionelle Inspektion in der Regel alle drei bis vier Jahre aus. Bei besonderen Umständen – etwa starker Verschmutzung oder auffälligen Leistungsabweichungen – kann auch ein früherer Check sinnvoll sein.</p>
</div>
<p>Bildquelle: gehardt12 | Pixabay</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Photovoltaikförderung in der Kommune</title>
		<link>https://energieagentur-mittelbaden.de/photovoltaikfoerderung-in-der-kommune/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Nagafuti Dos Santos]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 07:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://energieagentur-mittelbaden.de/?p=21941</guid>

					<description><![CDATA[Neben den Landes- und Bundesförderungen von Photovoltaikanlagen für Bürger gibt es in Muggensturm auch eine Kommunale Förderung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div align="left">
<h2><span data-olk-copy-source="MessageBody">Photovoltaikförderung in der Kommune</span></h2>
<p class="x_MsoNormal"><span data-olk-copy-source="MessageBody">Neben den Landes- und Bundesförderungen von Photovoltaikanlagen für Bürger gibt es in Muggensturm auch eine Kommunale Förderung.</span></p>
<p class="x_MsoNormal">Gefördert wird die Neuinstallation einer <b>PV-Anlage</b>, mit oder ohne Batteriespeicher, in Muggensturm als Eigenverbrauchsanlage mit möglicher Überschusseinspeisung. Der Umfang der Förderung beträgt für die PV-Anlage 100€ pro Kilowatt-Peak (kWp) mit einer maximalen Fördersumme von 1.000€ pro Projekt. Die Fördersumme für den <b>Batteriespeicher</b> beträgt 100€ pro kWh nutzbarer Kapazität mit einer maximal Fördersumme von 500€.<br />
Auch <b>Stecker-Solarmodule</b> werden mit einer pauschale von 150€ je Wohneinheit gefördert.</p>
<p class="x_MsoNormal">Infos zu dieser Förderung finden sie auf der Homepage von Muggensturm unter:</p>
<p class="x_MsoNormal"><a title="https://www.muggensturm.de/leben-wohnen/klimaschutz/solar-energie/foerderprogramm-photovoltaik#c12273" href="https://www.muggensturm.de/leben-wohnen/klimaschutz/solar-energie/foerderprogramm-photovoltaik#c12273" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="0">https://www.muggensturm.de/leben-wohnen/klimaschutz/solar-energie/foerderprogramm-photovoltaik#c12273</a></p>
</div>
<p>Bildquelle: Freepik</p>
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			</item>
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